Posts Tagged ‘Zeug’

Und weiter gehts?

August 15, 2014

*Staub wegpust* … *hust-röchel* o.o

Meine Güte, hier war ja auch schon ewig nix mehr los. Sorry. ._. Wie im letzten Eintrag (… der ist echt schon so lang her?!) mal erwähnt, kam ich in letzter Zeit ned so recht zum Bloggen (Ach, echt jetzt?? ^^). Ausser der Masterarbeit ist irgendwie ned viel passiert… Wobei, gut das ist auch relativ. Hier und da mal Geocachen, WaldCon, ausartende Umzugshilfe, das übliche Chaos im Straßenverkehr, die Unmöglichkeit am Wochenende hier im Ort um 22 Uhr noch was zu Essen zu bekommen… Jaa, ich gebs zu, es ist schon was passiert. Was ich aber wenn überhaupt eher per Twitter kommuniziert hab, so dass dann für Blogeinträge nicht mehr soo der „Druck“ dahinter war.

Aber vielleicht kann man da ja auch mal bissl gegensteuern. Und mal wieder hier was schreiben. Feuerrot z.B. quängelt schon. o.o Ich verzichte mal darauf irgendwelche Unterstellungen anzustellen, bezüglich des Geisteszustands in dem man sein muss um echt mehr von diesem Geblubber hier haben zu wollen, aber gut, wems Vergnügen bereitet… 😉

Und ausserdem kann ich die angefangene Geschichte mit den Mäusen ja auch nicht einfach so sang- und klanglos untergehen lassen!

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Conflakes (Mit 20 % mehr Regen!)

August 11, 2013

Nein, kein Tippfehler mit zusätzlichem Geschwurbel – sondern das Thema der diesjährigen WaldCon. Dazu wollte ich eigentlich auch noch ein bissl was schreiben, auch wenn die Con nun schon ein paar Wochen her ist¹ und auch langlebigere Andenken² ganz langsam doch verblassen und sogar der Schlafsack inzwischen wieder getrocknet ist.

Vorab: Kann sein dass das hier bissl länger wird. Für lesefaule hier als die Kurzfassung: „Fliegen, Dremel, Fliegen, Fleisch, Bier und Landfürst, Danger Zone, Waffeln, Regen, ca. 0,03 Duschen pro (männlichem) Kopf. Und Trockeneis.“

Erstmal: Schön dass das überhaupt geklappt hat! […] (more…)

Fast ein Mensch?

Juli 13, 2013

Mal so aus gegebenem Anlass: Nachdem ich meine beiden Vorlesungssemester nun hinter mir habe, sollte es ja mit der Masterarbeit weitergehen. Was natürlich – ähnlich wie schon damals bei der Bachelorarbeit – mit einer Menge an Anfragen, Bewerbungen und allgemeinem Schriftverkehr einhergeht. Und im Vergleich zum Bachelor muss ich sagen: Man wird irgendwie schon mehr wie ein Mensch behandelt!

Okay zugegeben, als ich mich wegen Bachelorarbeiten beworben habe wurde ich auch nicht „unmenschlich“ behandelt (Und auch während der Arbeit war nicht ich „der Welpe“ 😉 ).  Aber der Ton, so bilde ich mir ein, ist nun schon ein etwas anderer. Insgesamt freundlichere Absagen und auch sonst zeigt man sich erfreuter darüber, dass da jemand ist der sich für das Thema interessiert und seine Masterareit in dieser oder jener Forschungsgruppe durchführen möchte. Und selbst wenn das nur Textbausteine aus geheuchelter Freundlichkeit sind – immerhin gibt man sich die Mühe Freundlichkeit zu heucheln. 😉 Oder natürlich: Ich erwische irgendwelche Professoren die ihre Räumlichkeiten in längst vergessenen Kellergewölben diverser Institutsgebäude haben, deren Arbeitsgruppen aus Ihnen selbst, einem verzweifelten Doktoranden (der anderswo nicht untergekommen ist) und einem Austauschstudenten (der Aufgrund sprachlicher Barrieren nicht fliehen und in sein Heimatland zurückreisen kann) bestehen. Und vielleicht noch dem Geist der in der seit 20 Jahren nicht mehr gereinigten Kaffeemaschine haust. Die sind dann natürlich sehr erfreut, wenn sich tatsächlich mal jemand (von ausserhalb, der noch nicht vorgewarnt wurde) bei ihnen bewirbt.

Nein, Scherz beiseite: Natürlich ist das jetzt eine andere Situation und ich bin nicht mehr nur irgendein popeliger Bachelorstudent der quasi noch nix kann ausser Kaffee und Mensa-Essen auf wundersame Art und weise in Fäkalien zu verwandeln. Ich bin ja so gesehen „schon fertig“ (fragt sich nur womit) – und könnte meine immensen Kenntnisse genau so gut bei der Konkurrenz-Arbeitsgruppe aus der anderen Etage einbringen.  So ungefähr muss man das ja vielleicht auch mal sehen…

Mal sehen wohin es mich nun so verschlägt. 😉

Fertig?

Juli 4, 2013

Naja. Fast. Und auch das nur teilweise. Aber: Das wars jetzt mit Vorlesungen. Und Vorträgen. Und auch mit Prüfungen, von einer optionalen GMP/GLP-Klausur im September mal abgesehen. Und womöglich nem Verbesserungsversuch für ne andere Klausur. Gut, und irgendwann noch ner Prüfung fürn Master, da wird ja wieder so ein Kolloquium vorgesehen sein.

Aber ja, so siehts aus! Auch wenn das Semester noch nicht wirklich vorbei ist – hier noch bissl Labor, da noch nen Bericht schreiben und huch, da ist ja noch ein Protokoll überfällig – zumindest beginnt nun die „Vorlesungsfreie Zeit“. Dieses Ferien-Surrogat, dass man als Student halt so bekommt, anstelle von richtigen „Ferien“ (Was war das gleich wieder?) und „Urlaub“ (ein Fremdwort). So ganz muss ich mich also noch nicht langweilen, aber etwas ruhiger kann ichs wohl schon angehen lassen. Sollte ich wohl auch, nachher (wann auch immer das genau sein mag) kommt dann ja die Masterarbeit. Das ist ja auch nicht unbedingt ein Begriff, der für Freizeit, Spass und Erholung steht. Und dann? Schon komisch… Mir kommts so vor als hätte ich erst vor wenigen Monaten meinen Bachelor gemacht und mitm Master angefangen – und nun neigt sich das auch ganz langsam und allmählich dem Ende entgegen. Zumindest der Vorlesungsteil ist schonmal geschafft. Sollte etwa doch noch der Tag kommen, an dem ich kein Student mehr bin? o.O

Okay, eins nach dem anderen, schön der Reihe nach. Erstmal hab ich ja doch mehr oder weniger frei. Mal sehen, vielleicht füllt sich dann auch mal der Blog hier mit bissl mehr Leben. Irgendwelche Leute hier schmieden ja gerade Intrigen, die Waldcon steht auch noch an und notfalls gibts wohl auch noch ein paar Sachen ausm Studium als Lückenfüller. ^^

Im Westen nichts neues…

März 15, 2013

Und noch ein Lebenszeichen! Auch wenn es nichts neues gibt. Wie der Titel schon sagt. Wobei, das neuste gerade eben ist, dass ich grad eben eigentlich „Und \textit{noch}…“ schreiben wollte. o.O Ja, die Arbeit an diesem Bericht, mit LaTeX, hinterlässt spuren. Dafür ist das Monster jetzt auch über 120 Seiten dick, besteht zu über der Hälfte aus Anhang und ist fast fertig. Und bevor wer meckert: Jaa, man hebt Text nicht mit \textit{} hervor, dafür gibts \emph{}, aber was solls! Weit öfter als Text hervorheben zu müssen, muss ich Dinge tatsächlich kursiv schreiben, weil sich das in dem Fall so gehört. So, und bevor ich mich jetzt noch dazu versteige, mich über wunderhübschen Blocksatz, Fußnoten und Geviertstriche auszulassen höre ich mal auf. Ist wohl besser so. Man erkennt ja in welcher geistigen Verfassung ich mich langsam wieder befinde, wo das Semester wieder loszugehen droht. […] (more…)

Gesichtsgemetzel

Februar 18, 2013

Jaja, das klingt schon wieder nach so einem „LOL, was fürn Depp, zu doof sich ohne Blutbad zu rasiern!“-Eintrag. Nö. Naja, doch, aber so schlimm ists dann doch nicht. Also, warum ich grade blutend hier rumsitze, das kam so:

Eltern! Vor allem wahrscheinlich: Mütter! Tolle Sache, aber manchmal… Da wird man mal auf seine Rasiergewohnheiten (oder insgeheim auf sein – daheim, in den Ferien – eher stoppeliges Erscheinungsbild) angesprochen und antwortet wahrheitsgemäss, dass man sich eben nicht gern jeden oder jeden zweiten (oder dritten) Tag rasiert. Tatsächlich ist es so, dass ich mich nur vernünftig rasieren kann, wenn die Stoppeln eine gewisse, der Rasur förderliche, Länge erreicht haben. Jaaa, der spitzzüngige Rasierprofi mag nun entgegenen: „Ha! Kannst dich ja doch ned gscheit rasieren! FAIL!“. Aber vielleicht hab ich halt auch einfach nur so einen mordskrassen Bartwuchs dass da kleine Stahlseilchen sprießen, die erst eine Sollbruchstelle entwickeln müssen, was weis denn ich. Tatsache ist: Wenn ich, ein oder zwei Tage nach der letzten Rasur anfange da den nachwachsenden Bartschatten (Gut, ich gebs zu: Zu dem Zeitpunkt ist das kein Bart“schatten“ mehr…) vom Gesicht zu hobeln, dann geht das war, aber es fühlt sich – vor allem nachher – an, als hätte ich mein Gesicht mit nem Winkelschleifer oder sowas traktiert. (Gut, das mag vielleicht auch an meiner Rasierausrüstung liegen, aber dazu später mehr. Und es ist ja auch nicht so, als würde ich krampfhaft mit einem schartigen, an einem Backstein angeschliffenen Löffelstiel in meinem Gesicht herumschaben.) Also, wir waren bei Eltern und Müttern. Was machen die, um ihren Nachwuchs besorgt, aus dieser Aussage? Na, ganz klar: Der braucht ne komplett neue Rasierausstattung, da fragen wir erst garnicht lange, die schicken wir ihm einfach! […] (more…)

Lebenszeichen und Zeugs

Februar 14, 2013

Sooo… Es ist vollbracht! Gut, noch nicht ganz, aber es wird zumindest mal Zeit für ein Lebenszeichen und das erste Semester im Masterstudium ist nun auch vorbei. Naja, fast.

Da ist noch so ein schöner Praktikumsbericht zu schreiben. Das hält mich gerade noch ein wenig auf Trab – oder eben auch nicht, wenn man auf Textabschnitte vom Kollegen wartet, der nunmal Kölner ist und daher mit in dieses ganze Karnevalselend involviert ist und da besseres zu tun hat als ein paar Abschnitte des Berichts zu verfassen. Abgesehen davon: Da ich ja meine Masterarbeit nicht mehr mit Word schreiben, sondern das ganze etwas „vernünftiger“ angehen und den angedrohten Schlägen entgehen möchte, schreibe ich auch diesen Bericht schonmal in Latex. So der Übung halber. Und vielleicht sollte ich auch lieber „LaTeX“ schreiben, das könnte geringfügig weniger missverständlich sein (*zahlt auch brav nen Euro in die Kasse für schlechte Wortspiele und bärtige Witze*). […] (more…)

2012 in review

Dezember 30, 2012

Die WordPress.com Statistikelfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2012 an.

Hier ist eine Zusammenfassung:

4,329 films were submitted to the 2012 Cannes Film Festival. This blog had 24.000 views in 2012. If each view were a film, this blog would power 6 Film Festivals

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

Daheim?

Dezember 28, 2012

Ja, natürlich bin ich daheim. Wie immer über die Feiertage und Silvester und so. Dagegen ist garnichts einzuwenden und es ist ja auch schön und alles, wie es sein soll, nur… Ein wenig „seltsam“ ist es irgendwie auch. o.O

Jedenfalls geht es mir jetzt das erste Mal so, dass ich zwar daheim bin – aber auch irgendwie das Gefühl habe eben „nur zu Besuch“ hier zu sein. Was ja auch zutrifft, aber sonst war das irgendwie… anders. Nicht dass ich hier nur noch so als Gast geduldet werde oder sowas, um Himmels Willen, nein! Aber es ist auch nicht mehr das gleiche wie früher… Eher nicht mehr so als würde ich „nach Hause fahren“ sondern so, als würde ich „meine Eltern besuchen fahren“. Was es ja eigentlich auch ist. Schwer zu beschreiben, irgendwie. […] (more…)

Suchbegriffe #583

November 17, 2012

Da hat sich ja auch schon wieder so viel angesammelt, dass die Zuordnung zu einem bestimmten Monat schwer wird. Also – mit welchen Suchbgriffen landeten irgendwelche armen Seelen in letzter Zeit so in diesem Blog? Natürlich mit vielen verschiedenen, teils sogar mit recht unscheinbaren und harmlosen Suchbegriffen… Aber eben auch mit diesen:

  • lungenentzündung ohne vorher krank – Gut, es kommt ja öfter vor dass man gesund ist bevor man krank wird…
  • waffeln belegen – Hm… Wirklich belegt hab ich Waffeln ehrlich gesagt noch nie. Nur mit Puderzucker bestreut. Oder auch mal mit Chiliflocken.
  • wie kann man brötchen belegen bilder – Mit Dingen! Man nimmt Dinge (vorzugsweise essbare Dinge von geeigneter Größe) und legt sie auf Brötchen (die man vorherauch noch aufschneiden kann). Vielleicht gibts das mal nen Extra-Eintrag, wenn mir mal ganz akut langweilig ist.
  • auto-rauch – Erinnert mich an meinen guten alten 306, der bei Kälte schonmal versucht hat sich und den halben Parkplatz einzunebeln… Hätte mir vielleicht zu denken geben sollen.
  • vorlesungsplan lustig – Manche Leute sind wohl auch recht einfach zu unterhalten. […] (more…)