Posts Tagged ‘Küche’

Von Handwerkern geweckt

November 16, 2012

Wie bereits angedeutet, ist das mit dem Abfluss vom Spülbecken ja so eine Sache… Gelegentlich blubbert fremdes Spülwasser aus dem Abfluss ins Spülbecken, und in Gegenrichtung tut sich auch nicht viel. So ein halbes Becken fliesst brav ab, dann wars das. Der Rest versickert eher gemächlich innerhalb einer Stunde. Oder über Nacht. Oder, wie seit vorgestern, gar nicht mehr.

Weil ja schon das langsame Ablaufen kein besonders schöner Zustand ist und weder kochendes Wasser noch zwischen homöopathisch und absurd schwankende Mengen an Rohrreiniger zu einer Verbesserung der Situation führten (Nein, einen „Pümpel“ nenne ich nicht mein eigen), sagte ich also vor einer Weile mal dem Hausmeister bescheid. Man einigte sich darauf, dass sich das mal ne Firma ansieht. Am besten an einem Freitag – da hab ih keine Vorlesung und bin daheim. So. Nun dachte ich ja eigentlich, dass da ein möglicher Termin vereinbart wird und man mir dann auch nochmal kurz bescheid gibt wann (also welcher Freitag und ev. wieviel Uhr) ich mit Handwerkerbesuch zu rechnen habe. Aber offenbar wird das eher überbewertet. […] (more…)

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Kaffee-Experimente

März 25, 2012

Schon seit einer ganzen Weile steht bei mir ja auch so eine Alu-„Espressokanne“ herum. Nett Sache und grade wenn wieder mal meine Kaffeemaschine das zeitliche segnen sollte eine Alternative zu irgendwelchem Behelfs-Lösungen mit Laborstativ, Kaffeemaschinen-Filterhalter und Herdplatten. Und natürlich ist das Ding – wie der Wikipedia-Artikel ja auch erahnen lässt – eine Wissenschaft für sich.

Vielleicht bin ich ja auch einfach zu doof damit richtig umzugehen, kann ja sein. Jedenfalls stellen sich mir da zwei Probleme:

  1. Ungefähr 50 % des unten eingefüllten Wassers kommt nicht oben als Kaffee wieder raus – sondern entweicht als Wasserdampf. Entsprechend aufkonzentriert ist der Kaffee den man dann letztendlich erhält. Geschmacklich nicht unbedingt soooo der Wahnsinn, aber irgendwie widerstrebt es mir auch ihn einfach mit Wasser zu verdünnen. Das muss doch anders gehen!
  2. Noch was geschmackstechnisches: Es werden immer feine und nicht ganz so feine Kaffeebohnenpartikel mitgerissen, so dass der erhaltene Kaffee doch recht trüb ist und gerade der erste Schwall Kaffee, der oben rauskommt, hat einen beachtlichen Feststoffanteil. Was sich ja auch irgendwie auf den Geschmack auswirkt.

Was also tun?

Mir kam da mal die Idee, einfach einen Papier-Kaffeefilter entsprechend zuzuschneiden und ihn mit einzubauen. Kann natürlich auch keine endgültige Lösung sein – aber taugt praktisch nichtmal als Provisorium was. Hat nämlich garnix gebracht.

Muss also wohl eher mal mit dem Kaffeepulver experimentieren. Vielleicht die Bohnen deutlich grober mahlen und dafür mehr in den Filtereinsatz hineinpressen? Und notfalls doch mit Wasser wieder runterverdünnen? Na, mal sehen…

Küchen

September 17, 2011

Ich mag Küchen. Gehören zu den wichtigsten Räumen jeder Behausung (wenn es nicht sogar der wichtigste ist!) und mit der Zeit gefallen mir die Küchenabteilungen in Einrichtungshäusern immer besser, auch wenn ich die früher noch fast genauso öde wie den Rest fand.

Aber das nur so nebenbei, um meine Grundeinstellung zu Küchen anzudeuten. Letztens durfte ich mir nämlich anhören, so eine „gut ausgestattete“ Küche wie meine würde man eigentlich eher bei „einem Mädchen“ erwarten. Allerdings, so weit wie ich von daheim weg bin bräuchte ich das ja eigentlich auch… Ähem! Was soll mir das denn sagen? Erstmal: Brauchen Männer keine Küche? Sollte ich mich von Tiefkühlpizzen, Leitungswasser und Bier ernähren? Und ausserdem: Gut ausgestattet? Gut, das ist relativ – meine Küche ist „grösser“/besser als die von dem, der das sagte – und ich gebe ja auch zu, ich hab hier ein Waffeleisen und sogar Knethaken für das Handrührgerät (Aber die braucht man auch! Hat er dann aber selbst gemerkt, als er den Brotteig mit den normalen Rührern gerührt hat…) und sonst so diversen Schnickschnack, den ich aber hauptsächlich von meinen Eltern bekommen habe (bisher kam ich ja auch recht gut ohne Knoblauchpresse, Butterpfännchen und Käsemesser aus, obwohl ich das alles schon gern mal verwenden würde…). Allerdings: Das „Zentrum“ meiner Küche ist ein kleiner Tischbackofen und zwei elektrische Herdplatten – das würde ich jetzt nicht als „gut ausgestattete Küche“ bezeichnen. o.O

Alkohol, Koffein und Zucker

September 9, 2011

So, mal wieder ein Blogeintrag – wer hätte das gedacht?! (Tss, wenn Spirit schon extra fragt… *g*) Viel neues gibts erstmal aber nicht – dafür zur Abwechslung mal wieder was aus dem „Versuchslabor“. 😉

Das „zieht“ jetzt seit einer Woche vor sich hin, wurde noch etwas weiter aufgefüllt – und ist durchaus genießbar. 🙂

Fleischwaffeln. Oder so.

Mai 21, 2011

Ja, irgendwie gibts zur Zeit nur Nachrichten aus der Küche. Im Idealfall ändert sich das vielleicht nächste Woche – sonst muss ich halt so mal schauen was sich noch blogtechnisch verwursten lässt. Aber zurück zum Thema:

Die Sache mit den „Fleischwaffeln“ liegt ja nun schon länger im Raum und letztens hatte ich hier einen Batzen Mett rumliegen und nicht viel nichts besseres zu tun, also: Ein paar Gewürze reinkneten, Waffeleisen rausholen und ab dafür! SCIENCE! 😉

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Omnomnom

Mai 18, 2011

Wenns schon sonst nix neues gibt…

Ein klein wenig verbesserungswürdig, aber für nen ersten Versuch ganz ordentlich. ^^ […] (more…)

Waffelperversion?

April 14, 2011

Seit diesem ganzen Trara um mein Waffeleisen „wissen“ wir ja, dass Waffeln so ein wenig… naja, anrüchig sind. Scheinbar gibt es ja eine Verbindung zwischen Waffeln und Homosexualität und das ist alles ganz fürchterlich¹. Okay, eigentlich ist es nicht fürchterlich sondern eher höchst seltsam, aber egal. Waffeln halt, das hat sich hier inzwischen auch zu nem running gag entwickelt. Dabei sind Waffeln nichtmal das einzige mit dem man aufpassen muss! Nein, nach Ansicht von einer gewissen Seite die von sich behauptet katholische Nachrichten zu verbreiten, ist auch Schweinefleisch mit Vorsicht zu geniessen (www.kreuz.net/article.5043.html)! Jawoll, Schweinefleisch! Der Verzehr von diesem üblen Zeug soll angeblich die „Homo-Unzucht“ fördern können.² Dabei beruft man sich auf etwas, das mal eine muslimische Studentin geschrieben hat und die kennt sich da ja gewiss bestens aus.

Okaaay… Waffeln… Schweinefleisch… Da kommt mir doch glatt eine Idee! Was wäre, wenn man beides kombinieren würde, quasi zu… Fleischwaffeln? Okay, ich könnte einfach nen Batzen Mett ins Waffeleisen schmieren, aber das sind dann ja keine richtigen Waffeln. Nein, das geht eleganter – schliesslich habe ich hier ein Rezept für Speckwaffeln! *g* […] (more…)

Selbstverteidigung?

Januar 5, 2011

Um meine beiden Küchenschubladen ein wenig zu entlasten kam mir diese Magnetleiste irgendwie gerade recht:

Hm, eigentlich sollte ich da ja neun Sachen dranhängen. Und nein, das Beil gehört eigentlich nicht zu meinen Küchenutensilien. ^^

Waffeln!

Januar 4, 2011

Wenns schon zum Waffeleisen nen Eintrag gibt, darf das jetzt ja auch nicht fehlen:

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Von Waffeleisen…

Dezember 29, 2010

… und womöglich auch anderen Küchengeräten. Eine etwas ältere Geschichte, die sich etwas dahingezogen hat – und äusserst seltsam ist. Also, zumindest mir scheint sie so (und eigentlich nicht nur mir…). Denn, das sollte man immer im Hinterkopf behalten: Es geht schlicht und ergreifend um ein Waffeleisen!

Erstmal ist wohl etwas Vorgeplänkel nötig. Und ich beginne da gleich mit einem Geständnis: Ich mag Waffeln. (So, jetzt ists raus…) Sie schmecken mir und ich esse sie gerne, die Waffeln. Ja, meine Güte, ist halt so, kann ich ned ändern. Da braucht man jetzt bitte garned übermässig entsetzt sein deswegen. Aber die Sache hat ja noch so nen kleinen Haken… Ihr kennt doch sicher die fertigen Waffeln, üblicherweise rechtecktig, die man im Supermarkt kaufen kann, ein Folie eingepackt und ab und an vielleicht mal geniessbar oder zumindest verzehrbar, aber so richtig schmecken tun sie mir nicht. Nein, ich bin so ein wählerisches Aas, das wölfische Leckermaul bevorzugt frische, selbst gebackene Waffeln. So verzogen und verdorben bin ich. Wobei, das mit der Verdorbenheit geht ja noch weiter, wie sich später herausstellen sollte…

Jedenfalls: Yay für selbstgemachte Waffeln. Da sind wir uns hoffentlich alle einig. Okay? Nun wachsen die aber nicht einfach so auf Bäumen oder Waffelsträuchern, man muss sie – wie bereits angedeutet – selbst backen. Gut, irgendwer muss das tun, aber da ich hier oben bedauernswerterweise niemanden habe der mir Waffeln macht (Ja, an dieser Stelle darf aus Mitleid geweint werden), muss ich mich da eben selbst drum kümmern. […] (more…)