Posts Tagged ‘Bücher’

Gedrucktes

Juli 29, 2011

So, um nicht immer nur wegen dem Auto zu jammern und zu rätseln (da gäbe es aber auch genug) oder durch die Suchbegriffe Abgründe aufzutun nun mal etwas beschaulicheres: Bücher!

Okay, alte Bücher, um das Thema ein wenig einzuschränken. ^^ Wahrscheinlich bin ich da von meinen Eltern vorgeschädigt, so oft wie ich da auf alle möglichen Buchflohmärkte geschleift wurde die es daheim in der Umgebung so gab. Bis man mich dann gar nicht mehr so arg schleifen musste, ist ja auch relativ interessant. Weniger das durchforsten von etlichen Metern an mit Romanen gefüllten Obstkisten, sondern – sofern vorhanden – die Ecke mit Sach- bzw. Fachbüchern! Da finden sich manchmal schon ganz interessante Sachen für ein paar Euro – und irgendwie ist es doch auch faszinierend ein Buch in der Hand zu haben, das schon über 100 Jahre alt ist. Damals sah die Welt ja doch noch ein wenig anders aus.

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Lesespass, Schleuderspass…

Januar 9, 2010

Jaja, lang nix mehr geschrieben, hier… Ist halt auch ned wirklich was los, die brachiale, nach Blogeinträgen schreiende Mörderaction hält sich ebenso in Grenzen wie irgendwelche hochgeistigen, tiefsinnigen Gedankengänge die unbedingt sofort der Welt mitzuteilen wären.

Beginnen wir mal mit dem Lesespass, das ist der erfreulichere von den beiden. ^^ Habe inzwischen (Shadowwolf sei dank *g*) nun auch mal „Waterways“ gelesen, nach „Volle“ und dergleichen. Hatte mir ja auch Gingerwolf mal vorsichtig empfohlen, wenn ich mich recht erinnere. Handlung ganz grob zusammengefasst: Korey (Otter) stellt fest dass er sich allem Anschein nach in Samaki (Fuchs) verguckt hat, was weniger kompliziert wäre, wenn besagter Fuchs nicht eben auch männlichen Geschlechts wäre (Ohnoez!!1). Die Mutter von Korey spielt dann auch noch eine Rolle und verkompliziert das ganze dann noch mehr und naja. Selbst lesen. 😉 Klingt jetzt war vielleicht irgendwie nach nem Standarddrama was man unter diesen Umständen leicht konstruieren kann, keine Ahnung, aber es liest sich besser als es klingt, wirklich. ^^ Was mich, unter anderem, immer zum Grinsen gebracht hat, z.B., waren so Sachen wie „Foxopoly“ und „Pounce Pounce Revolution“. 😀 Na, jedenfalls kann ich die Empfehlung nur weiterleiten – soweit ich das halt beurteilen kann. 😛 (more…)

123… Buch

Oktober 2, 2009

Schon lang mit keinem Stöckchen mehr „gespielt“, aber dieses kleine feine Buchstöckchen aus Ophelias Unfugfabrik musste ich mir einfach schnappen. *g* Ist auch ganz einfach:

  • Nimm das erste Buch in deiner Nähe (das mindestens 123 Seiten hat).
  • Öffne das Buch auf Seite 123.
  • Finde den fünften Satz.
  • Poste die nächsten drei Sätze.

Also, dann will ich mal: […] (more…)

„Pendant of Fortune“

September 26, 2009

Hm… Habe ich eigentlich damals was zu „Volle“ geschrieben? Allenfalls mal in nem Kommentar, glaube ich. Egal. Ich bin zwar mit der Fortsetzung der Geschichte – Titel s.o., von Kyell Gold – noch nicht ganz fertig, aber ich muss einfach doch schon was dazu schreiben. Ausserdem kann ich so, selbst wenn ich wollte, den Schluss nicht verraten. 😉 Den Umschlagtext findet man auch hier, also muss ich den nicht selbst abtippen. ^^

Vom Inhalt und der Handlung will ich eigentlich auch nichts verraten, das müsst ihr bei Bedarf schon selbst lesen. Dazu müsste man eh relativ weit ausholen, da es sicher nicht schadet, vorher „Volle“ (und die Kurzgeschichte „The Prisoner’s Release“) gelesen zu haben. 😉 Jedenfalls: Sehr schön geschrieben, wirklich. Durchaus empfehlenswert.  Besonders nett an diesem Buch finde ich bislang ja Volles kleinen Sohn, Volyan. Jep, man stelle sich vor, er hat es zu Nachwuchs gebracht. *g* Nein, das ist einfach herrlich zu lesen. Niedlich, irgendwie.

Was mich auch sehr positiv überrascht hat, gerade in diesem Buch: Die Gottesdienste, bzw. die ganze Religion, welche der Autor da entworfen hat. Das ist schon… beachtlich, irgendwie. Und auch fast ein wenig herzerwärmend und rührend, kanns nicht anders sagen.

Öhm, ja… Das wollte ich eigentlich nur mal kurz loswerden.

Kinderkram?

Mai 9, 2009

Tja, den Keks hat sich hier ja keiner geholt. Ixas war aber nah dran. ^^ Meine Bestellung kam ja gestern grad als ich noch im Labor war, also hab ich den Kram halt heute der Post entrissen. Fast wollte die Frau dort mir mein Buch vorenthalten…

blackpaw_1_1Also, wer an des Rätsels Lösung interessiert ist, der möge weiterlesen. ^^ […] (more…)

Bücherfreude

April 18, 2009

Ach, wenn doch der Media-Markt genauso schnell wäre wie Amazon. Dort gestern Mittag bestellt und heute Mittag klingelt der Ibu-Mann DHL-Bote. Nun kann ich nicht nur endlich lesen was Nesser aus dem neuen Inspektor Barbarotti macht, nein, ich bin auch noch stolzer Besitzer des Stryer! 🙂 Der wird mir gewiss noch gute Dienste leisten.

PS.: Ich muss langsam wirklich zusehen dass ich Bücherregale bekomme. Und eine Waschmaschine.

„Ein todsicherer Job“

Dezember 6, 2008

Dieses Buch ist mir, wenn ich mich recht erinnere, schon vor ein oder zwei Jahren bei einem Buchflohmarkt mal in die Pfoten gekommen. Aber keine Ahnung warum ich es nicht damals schon mitgenommen habe… Inzwischen hab ich es aber. Erstanden am selben Buchflohmarkt, scheinbar wollte es bislang niemand haben. Was ich aber absolut nicht verstehen kann! Denn „Ein todsicherer Job“ von Christopher Moore ist einfach so wahnsinnig schräg und genialisch witzig dass es eine wahre Wonne ist. Wirklich, der Wahnsinn! […] (more…)

Leichenschau

Oktober 25, 2008

Bücherflohmärkte sind etwas tolles. Ich liebe Bücher, man kann nie genug haben. Höchst interessant sind auch alte Bücher. Nun sind zwar zig Jahre alte Fachbücher aus der Physik oder Chemie (oder der medizinischen Mikrobiologie) nicht gerade aktuell genug um noch als Lehrbuch zu dienen (Gut, einiges ändert sich nicht, aber fürs Studium schafft man sich doch eher neuere Werke an. 😉 ), aber einfach so als Lektüre eigenen sie sich noch ganz gut. Heute fand ich zudem auch noch folgendes: „Polizeistrafgesetzbuch für Bayern – nebst den einschlägigen Nebengesetzen“ aus der C. H. Beck’schen Verlagsbuchhandlung München. Okay, langweiliger Justizkram könnte man sagen, aber die Tatsache dass dieses kleine rote Büchlein aus dem Jahre 1930 stammt, macht es doch ein wenig interessanter!

Beim drin Blättern stiess ich schnell auf folgendes:

„Einer Geldstrafe bis zu einhundertfünfzig Reichsmark unterliegt, wer gegen ortspolizeiliches Verbot Leichen öffentlich zur Schau stellt.“

Klingt doch irgendwie ganz toll. ^^ Gibt aber noch ein wenig mehr: […] (more…)

Nesser

Oktober 7, 2008

Eigentlich bin ich ja nicht gerade so der Leser von Kriminalromanen. Eine höchst erfreuliche Ausnahme bilden da aber die Bücher von Håkan Nesser, vor allem die Reihe mit dem Kommissar Van Veeteren. Diese Bücher haben einfach was, kann ich nur empfehlen. Ziemlich interessante Figuren, vor allem der Gerichtsmediziner Meusse, der ist zwar irgendwie schon fast ein reines Klischee, aber eben nicht so dass es irgendwie lächerlich wäre oder dergleichen. Lächerlich ist da überhaupt recht wenig… Natürlich auch nicht humorlos, aber es ist eher ein etwas bitterer, düsterer Humor. So im Sinne von „… aber meistens sterben die Leute ja, wenn man ihnen den Kopf abhackt.“ Generell herrscht in den Romanen eine sehr düstere Grundstimmung. Vielleicht nicht gerade das, was man als depressiver Mensch an einem kalten, trüben Novembertag lesen sollte. Aber mir gefällt es. Auch wenn es manchmal wirklich etwas krass ist, besonders bei „Münsters Fall“. Da gibt es gegen Ende gleich zwei unerwartete Wendungen. Nach der ersten musste ich bislang jedesmal das Buch für einen Moment beiseite legen um zu Fluchen. Ich will nicht zu viel Erzählen (wer das Buch gelesen hat wird wissen, was ich meine), aber man stösst da schon etwas unvorbereitet auf eine etwas widerliche Überraschung.

Alles in allem also – imho – durchaus lesenswert. Und wer gerade auf der Suche nach etwas Lesestoff für lange Winterabende ist, der kann ja beizeiten mal in einer Buchhandlung ein wenig hineinschnuppern.

PS.: Argh! Spam in der Gerüchteküche!

Fuchsfimmel…

September 3, 2008

Nur um nicht schon von einem Fuchsfetisch zu sprechen. *g* Für Wölfe gilt ähnliches, ist aber alliterationstechnisch nicht gar so „griffig“ zu formulieren. Ja, wahrscheinlich habe ich ein Problem. Je ein Fuchsplüschie und eine Fuchsplastikfigur in Zimmer und Auto, ein paar Fuchsbilder an den Wänden, als Hintergrundbild im Handy, die jüngst erworbene Fuchstasse, zwei spontan mitgenommene Karten (samt Briefumschlag) mit schönen Fuchszeichnungen, Fuchsservietten, lauter so Sachen. Und natürlich der Fuchskalender von dieser Füchschen-Brauerei. Vermutlich bin ich nur deswegen noch nicht zum Alkoholiker geworden, weil die Erzeugnisse dieser Brauerei in diesen Breitengraden nicht erhältlich sind. Wenn das so weitergeht kaufe ich wohl noch alles mögliche wo mehr oder weniger deutlich Fuchs oder Wolf draufsteht, sofern es sich in meinem finanziellen Spielraum befindet. Okay, vielleicht abgesehen von Unterwäsche (noch nirgends gesehen), Malbüchern und Autos (der Wolf ist wohl nur für die Streitkräfte verfügbar und der VW Fox hässlich, imho. Ausserdem: Der Preis. 😉 ).

So, das ist die Ausgangslage. Und was bringen nun meine Eltern gestern ihrem Sohn mit, weil sie es zufällig fanden? […] (more…)