Von Leuchtmitteln und Riesenpranken

April 2, 2013

Naja, „Riesenpranken“ würd ich jetzt eigentlich nicht sagen, aber scheinbar ja doch. Gut, der Reihe nach:

Vor den Feiertagen fiel mir auf, dass es vor meinem Auto trotz eingeschalteter Scheinwerfer irgendwie düster ist. Klare Sache, linkes Abblendlicht hinüber, neues Leuchtmittel fällig. Alles kein Problem. Davon geht die Welt nicht unter. Hey, in meinem alten 306 musste ich gefühlt monatlich ne neue Glühbirne einsetzen, das kann mich nicht schockieren. Passendes Leuchtmittel gekauft, Motorhaube auf, reingelangt und: FAIL! […] Den Rest des Beitrags lesen »

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Im Westen nichts neues…

März 15, 2013

Und noch ein Lebenszeichen! Auch wenn es nichts neues gibt. Wie der Titel schon sagt. Wobei, das neuste gerade eben ist, dass ich grad eben eigentlich „Und \textit{noch}…“ schreiben wollte. o.O Ja, die Arbeit an diesem Bericht, mit LaTeX, hinterlässt spuren. Dafür ist das Monster jetzt auch über 120 Seiten dick, besteht zu über der Hälfte aus Anhang und ist fast fertig. Und bevor wer meckert: Jaa, man hebt Text nicht mit \textit{} hervor, dafür gibts \emph{}, aber was solls! Weit öfter als Text hervorheben zu müssen, muss ich Dinge tatsächlich kursiv schreiben, weil sich das in dem Fall so gehört. So, und bevor ich mich jetzt noch dazu versteige, mich über wunderhübschen Blocksatz, Fußnoten und Geviertstriche auszulassen höre ich mal auf. Ist wohl besser so. Man erkennt ja in welcher geistigen Verfassung ich mich langsam wieder befinde, wo das Semester wieder loszugehen droht. […] Den Rest des Beitrags lesen »

Gesichtsgemetzel

Februar 18, 2013

Jaja, das klingt schon wieder nach so einem „LOL, was fürn Depp, zu doof sich ohne Blutbad zu rasiern!“-Eintrag. Nö. Naja, doch, aber so schlimm ists dann doch nicht. Also, warum ich grade blutend hier rumsitze, das kam so:

Eltern! Vor allem wahrscheinlich: Mütter! Tolle Sache, aber manchmal… Da wird man mal auf seine Rasiergewohnheiten (oder insgeheim auf sein – daheim, in den Ferien – eher stoppeliges Erscheinungsbild) angesprochen und antwortet wahrheitsgemäss, dass man sich eben nicht gern jeden oder jeden zweiten (oder dritten) Tag rasiert. Tatsächlich ist es so, dass ich mich nur vernünftig rasieren kann, wenn die Stoppeln eine gewisse, der Rasur förderliche, Länge erreicht haben. Jaaa, der spitzzüngige Rasierprofi mag nun entgegenen: „Ha! Kannst dich ja doch ned gscheit rasieren! FAIL!“. Aber vielleicht hab ich halt auch einfach nur so einen mordskrassen Bartwuchs dass da kleine Stahlseilchen sprießen, die erst eine Sollbruchstelle entwickeln müssen, was weis denn ich. Tatsache ist: Wenn ich, ein oder zwei Tage nach der letzten Rasur anfange da den nachwachsenden Bartschatten (Gut, ich gebs zu: Zu dem Zeitpunkt ist das kein Bart“schatten“ mehr…) vom Gesicht zu hobeln, dann geht das war, aber es fühlt sich – vor allem nachher – an, als hätte ich mein Gesicht mit nem Winkelschleifer oder sowas traktiert. (Gut, das mag vielleicht auch an meiner Rasierausrüstung liegen, aber dazu später mehr. Und es ist ja auch nicht so, als würde ich krampfhaft mit einem schartigen, an einem Backstein angeschliffenen Löffelstiel in meinem Gesicht herumschaben.) Also, wir waren bei Eltern und Müttern. Was machen die, um ihren Nachwuchs besorgt, aus dieser Aussage? Na, ganz klar: Der braucht ne komplett neue Rasierausstattung, da fragen wir erst garnicht lange, die schicken wir ihm einfach! […] Den Rest des Beitrags lesen »

Lebenszeichen und Zeugs

Februar 14, 2013

Sooo… Es ist vollbracht! Gut, noch nicht ganz, aber es wird zumindest mal Zeit für ein Lebenszeichen und das erste Semester im Masterstudium ist nun auch vorbei. Naja, fast.

Da ist noch so ein schöner Praktikumsbericht zu schreiben. Das hält mich gerade noch ein wenig auf Trab – oder eben auch nicht, wenn man auf Textabschnitte vom Kollegen wartet, der nunmal Kölner ist und daher mit in dieses ganze Karnevalselend involviert ist und da besseres zu tun hat als ein paar Abschnitte des Berichts zu verfassen. Abgesehen davon: Da ich ja meine Masterarbeit nicht mehr mit Word schreiben, sondern das ganze etwas „vernünftiger“ angehen und den angedrohten Schlägen entgehen möchte, schreibe ich auch diesen Bericht schonmal in Latex. So der Übung halber. Und vielleicht sollte ich auch lieber „LaTeX“ schreiben, das könnte geringfügig weniger missverständlich sein (*zahlt auch brav nen Euro in die Kasse für schlechte Wortspiele und bärtige Witze*). […] Den Rest des Beitrags lesen »

Gestrecktes Suchtbefriedigungspulver

Januar 24, 2013

Zugegeben, der Titel klingt dramatischer als es eigentlich ist. Aber: Offenbar bin ich nun (wo ich langsam beginne alt zu werden) schon zu senil um Kaffee zu kaufen. Und das ist dann ja doch wieder dramatisch!

Wie schon so oft, drohte letztens das Kaffeepulver alle zu werden. Das wäre, gerade wo ich bis über beide Ohren in Vorbereitungen für Vorträge und Prüfungen stecke, nicht so toll, also muss Nachschub her! Also mal Ausschau nach Kaffee gehalten, in einem örtlichen Lebensmitteldiscounter. Wo ich sonst zwar eigentlich keinen Kaffee kaufe, aber da ich das gute schwarze Lebenselixier zur Prüfungszeit in so großer Menge konsumiere müssen es ja keine guten Bohnen oder dergleichen sein, da tuts auch ein halbwegs vernünftiges gemahlenes Kaffeepulver zum etwas kleineren Preis (sofern das bei Kaffee überhaupt möglich ist. Gruselig wie „teuer“ der geworden ist…). Und was erspähe ich da? Offenbar sogar im Angebot, Kaffeepulver eines vernünftigen Herstellers, zu einem erfreulichen Preis!

An dieser Stelle hätte ich stutzig werden müssen. […] Den Rest des Beitrags lesen »

Unterwegs 12 – Lärmbelästigungswolf

Januar 23, 2013

Zugegeben, so ganz aktuell ist die Story nicht mehr und per Twitter hab ich die auch schon breitgetreten – aber hier soll sie auch nochmal erwähnt werden. Ich weis nicht wie oft ich die Strecke (Von hier nach Hause und zurück) nun schon gefahren bin, aber irgendwas ist ja immer. Seien es nun wetterbedingte Widrigkeiten, ein Navi das mich ins Niemandsland schickt und mich dort zum Bruch der Verkehrsregeln auffordert, Polizisten die mich des Drogen- und Waffenschmuggels sowie des Braunkohleabbau-Studiums verdächtigen oder technische Tücken des Fahrzeugs (wir erinnern uns an die Sache mit der Zylinderkopfdichtung) – keine Fahrt ist wie die andere!

So auch bei meiner letzten Rückreise nach Jülich. Frohen Mutes fuhr ich so vor mich hin, nichts böses ahnend – und dann, plötzlich, passiert es. Das Auto wird plötzlich lauter, nach ca. 150 zurückgelegten Kilometern. Oder? Ich bilde mir das nicht nur ein, oder? Nein, das ist kein Fahrzeug neben mir, das da so röhrt, das bin „ich selber“. Mist! Was am Motor? Hm… Weder Warn- noch Kontrollleuchten, Kühlmitteltemperatur bleibt stabil (da bin ich immernoch völlig paranoid) und das Lärmen ist drehzahlabhängig. Was kann das wohl sein? Ab auf den nächsten Parkplatz. […] Den Rest des Beitrags lesen »

2012 in review

Dezember 30, 2012

Die WordPress.com Statistikelfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2012 an.

Hier ist eine Zusammenfassung:

4,329 films were submitted to the 2012 Cannes Film Festival. This blog had 24.000 views in 2012. If each view were a film, this blog would power 6 Film Festivals

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

Daheim?

Dezember 28, 2012

Ja, natürlich bin ich daheim. Wie immer über die Feiertage und Silvester und so. Dagegen ist garnichts einzuwenden und es ist ja auch schön und alles, wie es sein soll, nur… Ein wenig „seltsam“ ist es irgendwie auch. o.O

Jedenfalls geht es mir jetzt das erste Mal so, dass ich zwar daheim bin – aber auch irgendwie das Gefühl habe eben „nur zu Besuch“ hier zu sein. Was ja auch zutrifft, aber sonst war das irgendwie… anders. Nicht dass ich hier nur noch so als Gast geduldet werde oder sowas, um Himmels Willen, nein! Aber es ist auch nicht mehr das gleiche wie früher… Eher nicht mehr so als würde ich „nach Hause fahren“ sondern so, als würde ich „meine Eltern besuchen fahren“. Was es ja eigentlich auch ist. Schwer zu beschreiben, irgendwie. […] Den Rest des Beitrags lesen »

Unterwegs #11

Dezember 26, 2012

Ende letzter Woche war es ja mal wieder so weit: Erstmal keine Vorlesungen mehr, Weihnachten, Feiertage, man hat zwar immernoch genug zu tun, aber eben auch „frei“, oder so in der Art. Also: Heimreise! Erstmals mit neuem Auto bei winterlichen Bedingungen. Wobei… winterliche Bedingungen?

Nicht wirklich, abgesehen von dem einen Wochenende wo mal Schnee lag. Dennoch, ich sollte unterwegs noch ein wenig heiß ersehnten Schnee erleben. Aber eins nach dem anderen. Los gings Donnerstagabend, erste Etappe nach Kaiserslautern. Startbedingungen: Dunkel, Regen statt Schnee und Wind. Eigentlich kein Drama. Dunkelheit, Nässe und blendender Gegenverkehr sind dank nun nicht mehr so angekratzter Frontscheibe nicht mehr so der Störfaktor und überhaupt, man ist ja nicht aus Zucker. Trotzdem schon beeindruckend wenn man so gemütlich auf de Autobahn dahinfährt und im Scheinwerferlicht sieht, wie der Wind richtig kompakte Regenschauer quer über die Böschung links und rechts der Fahrbahn treibt. Dazu noch die Gischt der anderen Fahrzeuge, insbesondere LKW… […] Den Rest des Beitrags lesen »

Suchbegriffe #584

Dezember 14, 2012

So als sporadischen Lückenfüller mal wieder ein paar Suchbegriffe. Was sich halt so in den letzten Wochen an Seltsamkeiten angesammelt hat.

  • woraus besteht daunenmantel – Nur weil Kartoffelsäcke ebensowenig aus Kartoffeln bestehen wie Hundekuchen aus Hunden und Leberkäs weder Leber noch Käse enthält, muss man ja nicht gleich alles hinterfragen. Oder?
  • petplay stierkampf – Auch mal was neues. ^^
  • peniseinlauf – *wimmer* >.<
  • http://www.ponygirl-sein.com – Die Seite gibts nicht. Und mein Blog ist da wohl kein besonders guter Ersatz, fürchte ich. ^^
  • lol geistiger nährwert – Ja, wird total überbewertet.
  • alle programme die in einem computer schon dinge sind – Dinge? […] Den Rest des Beitrags lesen »