Entstehung einer Bachelorarbeit

Damit befasse ich mich ja zur Zeit: Dem Schreiben meiner Bachelorarbeit. Kann ncoh gar nicht richtig fassen dass es wirklich schon so weit ist und dass ich tatsächlich mal mein Studium erfolgreich abschliessen werde – aber nachdem ich schon einen festen Abgabetermin halte, wird dem wohl so sein.

Also! Bachelorarbeit schreiben. Was und wie ist das eigentlich? Macht das Spass? Tut es weh? Kribbelt es im Kopf oder im Bauch? Das sind ja alles Fragen, die man sich zu dieser Sache stellen kann. Und vor allem: Wie funktioniert sowas denn? Keine Ahnung, ich mach das ja auch zum ersten mal. Nachdem ich da aber schon eine ganze Weile dran rumwurschtel, beginne ich langsam den grundlegenden Prozeß dahinter zu verstehen:
[…]

Das Schreiben einer Bachelorarbeit ist ein Vorgang, bei dem man zuerst mal alles was man während dem Bachelorprojekt und ggf. während dem Praxissemester getan und erreicht hat zusammenrafft. Wenn man jetzt feststellt dass da nichts ist und man vielleicht doch sowas wie ein Laborjournal hätte führen sollen, dann hat man vermutlich ein Problem. Andernfalls kann man beruhigt durchatmen: Es könnte schlimmer sein, die Welt geht noch nicht sofort unter!

So, und dieser ganze Mist wird dann unter Verbrauch von geeigneten Substraten wie Koffein, Zucker und eventuell Nerven zu einer Bachelorarbeit verformt. Vielleicht noch mit ein paar Literaturangaben und so. Es hat sich ja gezeigt dass es durchaus vorteilhaft ist wenn man Zitiertes auch als solches zu erkennen gibt. Jedenfalls, damit es übersichtlicher ist: Das ganze könnte ungefähr so aussehen:

Bachelorarbeitschreibprozessodersowasähnliches

Die nötigen „Treibstoffe“ Koffein und Zucker werden dabei einerseits direkt während des Schreibprozesses verbraucht, andererseits fließen sie durch die Erzeugung von sogenannten Kreativ-Impulsen direkt in die Arbeit mit ein. Eine Möglichkeit sich diese Stoffe zuzuführen ist der Genuss von Kaffee und Schokolade, unkomplizierter und bei hohen Aussentemperaturen ggf. angenehmer kann die Aufnahme von Energydrinks sein.

Als Nebenprodukte entstehen bei diesem Prozess Zustände wie Verzweiflung, Frustration, Wahnsinn und Elend sowie ggf. erhöhte Reizbarkeit. In Spuren möglicherweise auch eine Art perverser Freude, Spass und Schmerz. Als Abbauprodukt von Kreativ-Impulsen kann es zu minimalen Mengen an Arroganz und Überheblichkeit kommen, die jedoch üblicherweise von Elend und dergleichen ausgeglichen werden.

Hm, möglicherweise fliesst das Nebenprodukt „Wahnsinn“ über so etwas wie Kreativ-Impulse auch wieder in den Schreibprozess mit ein. Das könnte man noch näher untersuchen.

Jedenfalls: So läuft das irgendwie ab.

Schlagwörter: , ,

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: