Todesurteil…

Da eine Kühlmitteltemperatur von ca 110 °C nach 7 km Fahrt mit dem Auto ja alles andere als gesund ist, war ich eben doch wieder mal in einer Werkstatt.

Kurzfassung: Prüfung auf Abgase (bzw. CO) im Kühlsystem mit so einer Indikatorflüssigkeit. Also bei geöffnetem Kühlmittelbehälter (Blubber, Spritz, Brodel) den Motor laufen lassen (Ist das jetzt Wasserdampf oder Rauch, was da so ganz schwach sichtbar ist?), Luft mit dem Messdingens angesaugt – und Werkstattinhaber geholt damit der sein Urteil spricht.

Und siehe da: Abgase im Kühlsystem, was meine ganzen Probleme (bzw. die, die ich mit dem Auto habe) erklärt. Zylinderkopfdichtung wechseln, Zylinderkopf planschleifen und der ganze Rattenschwanz an Arbeiten die da auch fällig werden, das dürfte sich auf 1000 Euros summieren – für nen Peugeot 306 von ca. 18 Jahren, der 163.000 km aufm Buckel hat und den ich mal für etwas mehr als die doppelte Summe erworben habe.

Lohnt sich wohl nicht wirklich.

Und aufs Planschleifen zu verzichten ist anscheinend auch keine gute Idee.

Die Richtung in die das geht gefällt mir absolut nicht – aber es sieht wohl doch so aus als düfte ich mich demnächst wieder etwas auf dem Gebrauchtwagenmarkt umsehen.

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