Labwolf @ EF 16 – Teil I

Okay, los gehts mit der ausführlicheren Berichterstattung. Wie sicher schonmal erwähnt, war ich die letzten Tage ja in Magdeburg auf der Eurofurence, und da gibt es natürlich die ein oder andere Geschichte zu erzählen.😉

Doch beginnen wir am Anfang. So ist es übersichtlicher. Achja: Furan, Nex: Falls ich was vergessen haben sollte oder durcheinanderbringen (bin mir teils nicht mehr so genau sicher was an welchem Tag war), korrigiert mich einfach. ^^ Aber nun los! […]

Es Begann alles, als Furan mich aufsammelte und wir uns über zwei Zwischenziele Magdeburg näherten. Erstes Ziel: Eine gewisse Brauerei in Düsseldorf. Kein grosser Umweg, wir wollten da eh schon immer mal ein Fässchen mitnehmen und es kann ja absolut nicht schaden Bier dabei zu haben.😉 Okay, dazu gibt es – erstmal – noch keine grossartige Geschichte. Halt ein Parkhaus aufgesucht, in der Brauerei ein zwei 5l-Dosen und zwei Gläser (Die wir wegen der ihnen eigenen Zerbrechlichkeit aber im Auto gelassen haben, während der Con) geholt und sind wieder weitergefahren. Und haben dabei (oder war das vorher?) bemerkt, dass man auf Autobahnen auch mit Ampeln rechnen muss:

Nächste Station: Minden, Bahnhof. Nex aufklauben. Und eine kurze Toilettenpause, von der ich hoffe dass Furan sie in vollsten Zügen genossen hat. War nämlich nicht ganz billig, wenn man auf nen Parkschein verzichtet. *g* Hab ein Foto davon (also, vom Strafzettel. Nicht vom Uriniervergnügen), aber ich bin mal so nett und verzichte hier drauf.😉 Dann gings also endlich weiter nach Magdeburg. Mit nem Auto voller Gepäck (inkl. Bier), nem Hund, ner Hauskatze und einem Wolf. Besser gehts ja garnicht. Und dann ist Furan auch noch hartnäckig darauf bedacht, die Musik für unterwegs selbst auszusuchen. Aber… Nun ja, man hats überlebt. *g* Hätte schlimmer sein können, bin ja ned so.

Was „schlimmer“ war: So komische Sachen wie „Hannover“, „Gütersloh“ und sogar „Bielefeld“ (!!) auf der Autobahnbeschilderung zu lesen! Das ist… ungewöhnlich. So für mich, als Bayer. ^^ Der Rest der Fahrt verlief dann eigentlich auch eher unspektakulär, würde ich sagen… Man kam halt in Magdeburg an…

Und dann wurde es erstmal etwas arbeitsintensiv. Parkplatz in Hotelnähe suchen, Gepäck ausladen, Einchecken, Conbadges abholen, Gepäck aufs Zimmer – und schliesslich nen geeigneten Dauerplarkplatz fürs Auto finden! Der vom Hotel ist ja nun doch etwas teuer… Das war dann auch so eine Aktivität, bei der man am liebsten aus Frustration mittels Ziegelsteinen erhebliche Sach- und Personenschäden verursacht hätte. Aber es ging. Sogar mit einem Kaufland in unmittelbarer Nähe, so dass wir uns auch mit Nahrung versorgen konnten. Denn Futter im Hotel ist ja nun nicht gerade sooo kostengünstig und mit Selbstversorgung sind wir letztes Jahr in Suhl schon ganz gut gefahren.

Wobei: Hier mitten in Magdeburg ist das kein so grosses Thema. Die Lage des Hotels hat zwei Folgen: Einerseits eine leichtere Nahrungsmittelbeschaffung und andererseits…. Nun ja, man ist halt so mitten in der Stadt. Da laufen Leute herum. Neugierige Leute. Was mich nun auch zu der ersten (kleinen und sich öfter wiederholenden Geschichte) führt:

Eigentlich ist es ja ganz klar. Wenn man mit einem Halsband (noch mit Anhänger dran sogar), dem EF-Conbadge am grünen Umhängeband, so noch nem Badge und (Furan) noch mit Tail in der Stadt herumläuft, dann ist das für Einheimische ungewöhnlich. Keine Frage, inkognito ist anders. Wenn ein paar Leute so rumlaufen, na okay. Irgendwelche Spinner laufen immer rum. Wenn sie aber plötzlich zu hunderten Auftauchen, im Umkreis um ein Hotel herum, und dort dann auch Läden aufsuchen, Strassen überqueren, etc (zu weiteren auffälligen Verhaltensweisen komme ich später noch), dann fällt das schon etwas mehr auf. Das spricht sich herum, sogar noch bevor Fernsehen und Zeitungen auftauchen.

Dann kann es auch passieren dass man – noch gar nicht richtig angekommen – schon an der Kasse gefragt wird wo man eig. herkommt, bzw. was man hier macht. Und überhaupt. So verständlich das auch ist, erstmal ist man etwas überrumpelt. Man hätte damit rechnen und sich schon im Vorfeld ein, zwei Sätzchen zusammenbasteln sollen. Insofern verlief die erste Begegnung mit einem neugierigen Einheimischen noch recht unbefriedigend, für alle Beteiligten.

Aber egal. Erstmal alles hübsch verstauen, Zimmer in Beschlag nehmen, mal rumschnuppern, etc.

So richtig los gings ja erst Tags darauf. Da gibt es dann auch interessanteres zu erzählen.😉 Verdammt, sogar zum Conbadge an sich gibts was zu berichten! Aber alles zu seiner Zeit. Erstmal muss ich hier auch wieder auspacken und so… ^^

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