Tankanzeigenträgheit

Mein Auto wird auch immer… sagen wir mal… individueller. Oder auch exzentrischer. Vor einigen Wochen dachte ich, nachdem ich in Jülich getankt hatte, man hätte mich irgendwie beschummelt oder ich hätte was danebengegossen, oder was auch immer. Im Laufe der Zeit bekommt man ja so ein bisschen Gefühl fürs Tanken und den Benzintank und die Tankanzeige. Ich hatte zu keinem schlechten Preis für etwa 20 € getankt und hatte daher eine gewisse Erwartung, was die Position der Nadel an der Tankanzeige betrifft. Man kann das ja so ungefähr abschätzen. Und: Die Anzeige war nachher für mein Gefühl etwas zu niedrig. Kann mich aber auch geirrt haben, und vielleicht ist die Nadel dann ja später wieder ein wenig raufgewandert, keine Ahnung. Nicht so tragisch.

Ja, bis ich gestern für die Fahrt am Sonntag vollgetankt habe. […] Ich lasse also für knapp 40 Euro Treibstoff in den Tank laufen, zahle, setze mich wieder ins Auto und lasse den Motor an, wie man das eben so macht um weiterfahren zu können. Dabei werfe ich auch einen Blick auf die Tankanzeige. Doch anstatt brav ganz rechts am Anschlag befindet sich der Zeiger genau dort wo er vor dem Tanken auch war, knapp bei der Hälfte!

Sollte ich literweise Sprit danebengegossen haben ohne es zu bemerken?! Nee… Das kann wohl nedmal mir passieren. Und dann, wie ich so abbiege und ein paar Meter fahre, kriecht die Anzeigenadel gemächlich zum Vollausschlag, dahin wo sie in dem Fall hingehört…

Das ist neu.

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