Twitter

Aus einer Laune heraus entstanden, so wie einst auch mein Blog: Tadaah, mein Twitter-Account. Ich weis noch nicht so recht was draus wird… Werde gewiss eher bloggen als twittern, aber schaden kanns ja nicht. Hey, vielleicht fallen mir ja wenn ich wieder nach Jülich rauffahre unterwegs irgendwelche wichtigen Weisheiten ein die ich unbedingt der Welt mitteilen will. xD Na, man wird sehen…

Jedenfalls scheint mich – beängstigenderweise – so gaaanz langsam, so langsam das es gerade noch nicht rückwärts geht (sehr sinnvoll, ich weis) diese ganze elende Sozialnetzwerkerei einzuholen oder zumindest nicht ganz unberührt zu lassen. o.O Wenn ich da an meinen StudiVZ-Account denke der langsam aber sicher verwest… Muss man eigentlich inzwischen schon ein schlechtes Gewissen haben wenn man nicht nicht in Schüler-, Studi-, Furry- oder wie viele aus dem boden schiessende VZs es noch so geben machen, Facebook, Twitter, LiveJournal, Gayromeo, Sklavenzentrale oder weis der Geier wo sonst noch herumgeistert? Am besten dann noch mit mindestens 3 verschiedenen Nicknames und ICQ-Profilen herumjongliert und keine Ahnung was…

Nein, ich glaube nicht. *g*

Okay, künftig probiere ich also mal das getwittere aus. Zumindest wenn ich irgendwann mal Zeit finde mich da mal näher mit zu beschäftigen… Ein Vorteil könnte zumindest sein dass so die ganzen Kleinigkeiten die sich ja auch auf 140 Zeichen zusammenfassen lassen aus dem Blog ferngehalten werden…

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4 Antworten to “Twitter”

  1. Werbwolf Says:

    Na herzlichen Glückwunsch, hast mich als Follower sicher, nu musst nur noch was schreiben ^^

    Und von den ganzen Social Networks bin ich weg, kein VZ, kein Facebook mehr, nix wo man mich online per Name findet. Ist auf Dauer doch zu unsicher.

  2. Feuerrot Says:

    Twittern macht süchtig…

  3. cirrus Says:

    >dann noch mit mindestens 3 verschiedenen Nicknames
    Besser wären noch mehr Nicknames und vor allem sollten es solche sein, die absolut keinen Rückschluss über Deine reale Identität zulassen, also auch nicht Querverbindungen eines „Freundes“, oder als Teile einer Email in der Dein bürgerlicher Name als Klartext zu lesen ist.
    Sowas kann dan bei der Jobsuche oder anderen seriösen Aktivitäten ganz schnell zum Stolperstein werden, und das Internet hat ein gutes Gedächtnis.

  4. Furan Says:

    naja so kritisch seh ich das mit den social networks nu nicht… wozu gibts Pseudonyme

    Naja und wer meint sein ganzen Leben da breittreten zu müssen, am besten unter Realnamen, der ist selber schuld, wenn das irgendwann mal negativ auf ihn zurück fällt.
    Mit Bildern sollte man allerdings vorsichtig sein

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