Prof. W. – Zitate – 2

By labwolf

Und weiter gehts! Diesmal – grooosser Zeitsprung! – etwas neueres. Erst ein paar Tage alt. Vorgeschichte dazu ist, dass der Prof. einen gewissen Zusammenhang zwischen der wirtschaftlichen und der fussballerischen Leistung eines Landes zu erkennen glaubte. Müsse nicht immer stimmen, manchmal aber schon. Von da kam er dann darauf zu sprechen, dass Firmen auch zwischen zwei Zuständen schwanken, irgendwie. Quasi: Gutes neues Produkt wird entwickelt, unter Manager X, was ein paar Jahre braucht. -> Es geht bergauf, inzwischen “amtierender” Manager Y fährt die Gewinne ein, deren Grundlage unter seinem Vorgänger erwirtschaftet wurden und steht dann als grosser Held da -> man ruht sich auf den Lorbeeren aus -> Es geht bergab -> Druck, Stress, es wird geschimpft ^^ -> man plagt sich, und der Zyklus beginnt erneut. Naja vielleicht erscheinen die folgenden Zitate jetzt etwas weniger aus dem Kontext gerissen: [...]

“Ich bin ja jemand, der leistet ihnen das, was Spanien gestern mit Deutschland gemacht hat.”

“Und weil sie geschimpft werden, dauernd, werden sie dann wieder erfolgreich”.

Damit meinte er wohl auch uns. ^^ Besonders interessant ist aber die nächste Äusserung. Man fragt sich dann ja doch ob seine Sprüche über die “masochistische Ader”, über die man als Naturwissenschaftler verfügen müsse (und das Physiker eh allesamt Masochisten wären) nicht nur irgendwelche Witzchen sind. :D

“Ich bin eher dafür, ich gehe in ein Geschäft, kauf mir ne Geißel und hau mir die Geißel selbst auf den Rücken, weil ich das will.” *brummelt wirgendwas in die Richtung: Man müsse halt wissen, wo so ein Geschäft sei*

Vor meinem Inneren Auge entstanden Bilder, die ich erfolgreich verdrängte bevor sie gar zu deutlich wurden. ;)

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