Was es nicht alles gibt…

By labwolf

Da blättere ich einfach so neugierig in meinem AppliChem-Katalog und auf was stosse ich da zwischen „Salicylsäuremethylester“ und „Salmonella Shigella Agar“? [...]

Salmon sperm DNA Natriumsalz„! *g* Ganz recht, DNA aus Lachssperma, bzw. eben das Natriumsalz davon. Sonifiziert mit einer Fragmentgrösse von 500 bis 1000 Basenpaaren kosten 5g davon nur 111,90€, „normal“ sogar 220,40€. Muss ja wertvoll sein, das Zeug. ^^ Wenn ich mir die Fussnote dazu so ansehe wird es scheinbar verwendet um eine unspezifische Bindung der Probe an die Membran in der Southern- und Northern-Hybridisierung zu verhindern, indem es den Prähybridisierungslösungen zugegeben wird.

Na, meinetwegen. Hat mich nur etwas gewundert da auf sowas zu stossen. Hm, und es bringt mich auf eine Idee… :D Allerdings kann es noch einige Wochen dauern bis diese mal verwirklicht wird, aber ich lasse dann natürlich von mir hören.

PS.: Hm, es könnte doch schon schneller gehen. Wenn man das, was ich vorhabe, nur sehr sehr semi-professionell (wenn überhaupt) macht, kommt man sogar ohne Phenol und mehrfach chlorierte Kohlenwasserstoffe aus. Ist dann zwar langweiliger, aber die Beschaffung der Materialien wird einfacher. Jetzt hab ich aber wohl schon zu viel verraten. ;)

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Eine Antwort zu „Was es nicht alles gibt…“

  1. Science - at home! « Nutzlose Kommentare die niemand braucht sagt:

    [...] auf Zwiebeln, ich will meine eigene DNA auch mal sehen!”? Oder muss jetzt grad jemand an meinen damaligen Eintrag mit der Lachsspermien-DNA denken, die ja so teuer ist wenn man sie – wozu auch immer – [...]

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