Ostertradition

By labwolf

Wenn ich so nachdenke fällt mir auf, dass die Tradition des Ostergeschenke versteckens hier immer mehr eskaliert. Klar, als ich noch klein war konnte man mir keine so krassen Verstecke zumuten (ich erinnere mich da an so Verstecke wie “hinter dem Vorhang”, aber das ist laaang her) und als kleines Kind fallen einem ja auch nicht so arg brutale Sachen ein. Mit der Zeit ändert sich das aber. Graphische Darstellung in grober Näherung:

ostern_diagramm.jpg

Natürlich ist es nicht jedes Jahr so schlimm dass es Tränen gibt (bisher erst einmal der Fall) oder dass Werkzeuge eingesetzt werden müssen (auch erst einmal), aber manchmal frage ich mich wie lang es noch dauert bis die Verstecke noch zusätzlich mit Fallen gesichert werden. *g* Es kam ja auch schon öfter vor dass ein, zwei Jahre später mal eine Tüte Schokoladeneier irgendwo auftauchte, die mal versteckt aber nicht gefunden wurde. ^^

Schlagworte: , ,

7 Antworten zu “Ostertradition”

  1. sc4rfac3 sagt:

    Und was war das für eine Sache, wo du Werkzeug gebraucht hast?^^
    Dieses Jahr scheint es ja laut der Graphik besonders schlimm gewesen sein.
    *neugierig*

  2. Weltenwanderin Eleana sagt:

    Hmmm… wenn ich mir das so ansehe, gehe ich schwer davon aus, dass es nochmal einen “weeeeee” Zeitsprung geben wird und danach nichts mehr so sein wird wie früher, da man danach dann gar keine Ostergesschenke mehr versteckt und bekommt, außer von Mutter und Oma ein paar Kröten zugesteckt… Leute genießt die Zeit der Unbeschwertheit und sucht/versteckt eure (oder wessen auch immer *g*) Eier, so lange es noch geht! In diesem Sinne: Fröhliche Ostereier Euch allen!

  3. labwolf sagt:

    @sc4rf4c3: Es war ein Schraubenschlüssel notwendig um eine Zugangs/Wartungsklappe vom Schornstein zu öffnen, hinter der irgendwas versteckt war. ^^ Und dieses Jahr war es so schlimm eigentlich nicht, jedenfalls nicht vom Schwierigkeitsgrad her. Und Werkzeug brauchte es auch nicht. Aber ich habe erstmals die lang gehegte Idee verwirklicht Dinge in Toilettenspülkästen zu versenken und im Ofen in der Asche zu vergraben. *g*

    @Weltenwanderin Eleana: Hm, das stimmt. Spätestens wenn man dann mal auszieht wird das so wohl nicht mehr wirklich möglich sein. (”und sucht/versteckt eure (oder wessen auch immer *g*) Eier, so lange es noch geht!”: Hm… ich glaube es ist – abgesehen vom Fall schier unüberbietbarer Idiotie – extrem schwer die eigenen Eier vor sich selbst zu verstecken. lol)

  4. Weltenwanderin Eleana sagt:

    @Labwolf: Es mag sein, dass das Verstecken der eigenen Eier (ich bleib jetzt einfach mal beim österlichen Jargon) nicht ganz einfach ist, aber man stelle sich die Freude vor, wen man(n) sie dann endlich wiederfindet *g*

  5. labwolf sagt:

    Und beim Gedanken an den Schrecken den man wohl bekommt wenn man aufwacht und sie NICHT findet, läuft es mir kalt den Rücken runter. *g*

  6. Werbwolf sagt:

    Und ich stelle mir grade das große WTF vor wenn man die Eier findet und sich fragt wer zur Hölle die bunt angemalt hat…

  7. labwolf sagt:

    Ein Grund mehr Schlafzimmertüren abzuschliessen und vorm Einschlafen nochmal unters Bett und in den Schrank zu schauen.

    Hey, das grösste WTF wäre es aber immernoch wenn man die Eier (angemalt oder nicht) findet – aber nicht am eigenen Körper! O.o Autsch… Hängen halt dann am Osterstrauch… *g*

Einen Kommentar schreiben